Zum 75. Jubiläum des DUSPOL® haben BENNING und unser AR-Team den ersten Spannungsprüfer des Unternehmens wieder sichtbar gemacht: den DUSPA von 1948. Per Web Augmented Reality (Web AR) steht er als 3D-Modell im Raum. Nutzer wechseln in der AR zwischen dem aktuellen DUSPOL® digital und dem historischen DUSPA und vergleichen so 75 Jahre Entwicklung in Design und Funktionalität direkt.
BENNING baut seit 1948 hochwertige Mess- und Prüfgeräte für das Elektrohandwerk und ist international tätig. In diesem Jahr feiert das Unternehmen 75 Jahre DUSPOL®. Der Markenname steht seit Jahrzehnten für den zuverlässigen zweipoligen Spannungsprüfer und hat sich in der Branche etabliert, ähnlich wie TEMPO® und UHU® in ihren Produktgattungen.
Was den DUSPOL® ausmacht
Die Geschichte des DUSPOL® beginnt vor über sieben Jahrzehnten, als sich die Elektronikbranche grundlegend veränderte. Mit den neuen Elektrogeräten und elektrischen Maschinen der 1930er Jahre wurden Reparatur, Service und Wartung aufwendiger. 1947 entdeckten die amerikanischen Wissenschaftler Bardeen, Brattain und Shockley den Transistoreffekt und läuteten damit die Ära der Mikroelektronik ein. Für die Techniker brachte das neue Anforderungen mit sich.
BENNING entwickelte 1948 den DUSPA, das weltweit erste industriell in Serie gefertigte Gerät zur Feststellung der Spannungsfreiheit. Der DUSPA prüfte Spannungen im Bereich von 110 V bis 750 V AC/DC sicher. Die Grundlage dafür bildete die Erfindung einer Tauchspul-Pegelanzeige, die bis heute in der Branche anerkannt ist.
1954 kam eine Phasen- und Polaritätsanzeige dazu. Mit dieser Erweiterung erhielt das Gerät den Markennamen, den es heute noch trägt.
Zeitsprung in AR erleben!
DUSPOL® digital und historischen DUSPA in WebAR vergleichen
Der DUSPOL® gehört in der Elektronikbranche seit 75 Jahren zur Standardausrüstung. Die AR-Erfahrung stellt den historischen DUSPA neben das aktuelle Gerät. Damit wird der Unterschied für jeden sichtbar, ohne Vitrine und ohne Museumsbesuch.
Die Kampagne verbindet klassische und digitale Medien. Wer den QR-Code mit der Kamera eines Smartphones scannt, startet die AR-Experience direkt im Webbrowser. Eine spezielle „AR-App“ muss niemand herunterladen und installieren.
„Die Web AR-Technologie ist nur ein Beispiel für die kreative und innovative Herangehensweise von BENNING, um seine Produkte erlebbar zu machen und Kunden zu begeistern.“
Kolja Paus (Paus Design & Medien)