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Augmented Realityvon Kolja Paus

Print-Produkte revolutionieren: AR im Einsatz

AR für Print Produkte

Print und Augmented Reality zusammen: Der Prospekt bleibt gedruckt, das Produkt darin wird über das Smartphone dreidimensional. Was dabei technisch passiert, wofür Unternehmen es einsetzen und was eine AR-Visitenkarte kann.

Print sei tot, heißt es seit Jahren. In der Praxis sieht das anders aus, und mit Augmented Reality (AR) kommt eine Funktion dazu, die Papier vorher nicht hatte: Wer sein Smartphone auf die Broschüre hält, sieht das Produkt darin als 3D-Modell. Das macht Print-Produkte interaktiver und hebt sie im Kundenerlebnis von der Konkurrenz ab.

Die Zukunft des Print-Marketings

Gedruckte Werbung erreicht Kunden weiterhin, muss sich aber gegen digitale Kanäle behaupten. AR gibt dem Druckstück etwas, das Papier allein nicht kann: Bewegung und eine Ansicht, die der Leser selbst dreht.

Augmented Reality: Wie es funktioniert

AR legt virtuelle Elemente über das Kamerabild der realen Welt. Der Nutzer hält Smartphone oder Tablet auf das Print-Produkt, die AR-(Web-)Anwendung erkennt das Motiv und zeigt die zusätzlichen Elemente auf dem Display. Bilderkennung und die Sensoren des Geräts sorgen dafür, dass das Modell passgenau auf dem Print-Produkt sitzt und dort bleibt, wenn man das Gerät bewegt.

Was sich mit Print und AR machen lässt

Visitenkarten und Produktbroschüren lassen sich mit AR-Technologie versehen, sodass der Kunde das Produkt als 3D-Ansicht vor sich hat. Die Fläche auf dem Papier bleibt, was sie ist, aber der Inhalt ist nicht mehr auf zwei Dimensionen begrenzt.

Beispiel unserer Multi-Image-WebAR-Broschüre.

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Was das beim Kunden bewirkt

Wer Print und AR verbindet, gibt dem Leser etwas zu tun. Das Produkt bleibt länger im Gedächtnis als eine Abbildung, das Interesse daran steigt, und damit auch die Chance auf einen Kaufabschluss.

Beispiele

unsere WebAR Visitenkarte:

Vorteile von AR-Visitenkarten

  • bieten erweiterte gestalterische Möglichkeiten
  • erweitern die Informationsmenge
  • veranschaulichen bspw. ein Produkt oder einen Avatar
  • stellen ein Highlight gegenüber anderen „analogen“ Visitenkarten dar
  • erhöhen die Wertigkeit
  • verleihen Ihrem Unternehmen ein innovatives Image

AR im Unternehmen: Das muss man wissen

AR taugt nicht für jedes Druckstück. Vor dem Projekt sollte klar sein, was der Kunde durch die 3D-Ansicht bekommt, das er auf dem Papier nicht schon hat: eine Variante, ein Innenleben, eine Größe, die sich anders nicht zeigen lässt. Wer das beantwortet hat, überlegt danach, wie AR in die Marketingstrategie passt und an welcher Stelle im Print-Produkt sie sitzt. So hebt sich das Druckstück von der digitalen Konkurrenz ab und das Kundeninteresse steigt. Sprechen Sie gerne mit uns über Ihre Möglichkeiten und Potentiale mit Augmented Reality.